Die Plattform bündelt Prüfdokumentation, Risikobewertung und Maßnahmenverfolgung in einem System. Jedes Modul ist auf den betrieblichen Alltag ausgelegt und liefert direkt verwertbare Ergebnisse.
Erfassen Sie Sicherheitsbegehungen direkt vor Ort mit strukturierten Checklisten. Die Protokolle werden automatisch versioniert und sind jederzeit revisionssicher abrufbar.
Weniger Papieraufwand, lückenlose NachweiseStufen Sie Gefährdungen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schweregrad ein. Die Matrix berechnet den Risikowert automatisch und schlägt Prioritäten für Maßnahmen vor.
Klare Prioritäten statt BauchgefühlWeisen Sie Präventionsmaßnahmen Verantwortlichen zu und überwachen Sie Fristen zentral. Erinnerungen und Statusübersichten halten den Umsetzungsprozess in Gang.
Keine offenen Punkte mehr aus den AugenErzeugen Sie monatliche oder quartalsweise Sicherheitsberichte auf Knopfdruck. Die Zusammenfassungen zeigen Kennzahlen, offene Maßnahmen und Trends auf einen Blick.
Fertige Unterlagen für Geschäftsführung & AuditBehalten Sie gesetzliche Prüffristen und interne Vorgaben im Blick. Das System weist auf anstehende Termine hin und dokumentiert die Erfüllung nachvollziehbar.
Rechtssicherheit durch systematische FristenPräzise Definitionen und verbindliche Bedingungen für die Nutzung unserer Plattform – ohne Interpretationsspielraum.
Erfasst werden alle sicherheitsrelevanten Kontrollgänge, Maschinenprüfungen, Unterweisungen und Gefährdungsbeurteilungen. Die Plattform bildet den kompletten Prüfzyklus ab – von der Planung über die Durchführung bis zur Freigabe. Jede Prüfung erhält einen Zeitstempel und eine eindeutige Kennung, damit Sie jederzeit nachvollziehen können, wer was wann geprüft hat.
Die Einstufung erfolgt über eine standardisierte Risikomatrix mit den Achsen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß. Jede Gefährdung wird in eine von fünf Stufen eingeordnet – von vernachlässigbar bis kritisch. Die Matrix ist an die österreichischen Arbeitnehmerschutzvorschriften angelehnt und lässt sich an branchenspezifische Anforderungen anpassen.
Der Zugriff wird über rollenbasierte Berechtigungen gesteuert. Sicherheitsbeauftragte, Bereichsleiter und die Geschäftsführung erhalten jeweils nur die für ihre Aufgabe relevanten Daten. Alle Zugriffe werden protokolliert. Externe Prüfer können bei Bedarf einen zeitlich begrenzten Lesezugang erhalten, ohne dass interne Daten ungeschützt einsehbar sind.
Prüfprotokolle und Gefährdungsbeurteilungen werden gemäß den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für Arbeitssicherheitsdokumente gespeichert. Standardmäßig beträgt die Speicherdauer zehn Jahre. Nach Ablauf der Frist werden die Daten automatisch anonymisiert. Sie können die Löschung einzelner Datensätze jederzeit über die Plattform anstoßen, sofern keine rechtliche Pflicht zur Aufbewahrung besteht.
Als präventiv gelten alle Maßnahmen, die eine Gefährdung beseitigen oder so weit reduzieren, dass sie unterhalb der Risikoschwelle liegt. Dazu zählen technische Schutzvorrichtungen, organisatorische Anweisungen, persönliche Schutzausrüstung und regelmäßige Unterweisungen. Die Plattform unterscheidet zwischen sofortigen Sofortmaßnahmen und langfristigen Präventionsplänen, die in festgelegten Intervallen überprüft werden.
Wie Sicherheitsverantwortliche mit unseren Systemen arbeiten – und was sich dadurch verändert hat.
Die Einführung eines digitalen Sicherheitsmanagements ist kein Selbstzweck. Entscheidend ist, ob die Dokumentation im Alltag trägt und ob Prüfungen tatsächlich zu weniger Gefährdungen führen. Die folgenden Stimmen zeigen, worauf es in der Umsetzung ankommt.
Früher haben wir Prüfprotokolle in Ordnern gesammelt, die niemand mehr angesehen hat. Jetzt sehen wir auf einen Blick, welche Maschine eine wiederkehrende Abweichung zeigt. Die automatische Berichterstellung spart uns pro Quartal etwa zwei Arbeitstage – die wir in die Behebung der Mängel stecken können.
Sabine OrtnerDie Risikomatrix hat unsere Besprechungen verändert. Statt über Einzelfälle zu diskutieren, priorisieren wir jetzt nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schweregrad. Das klingt banal, aber es hat unsere Maßnahmenplanung deutlich strukturierter gemacht. Auch die Nachweisführung gegenüber der Aufsicht ist einfacher geworden.
Jennifer HallerWir haben die Plattform zuerst nur für die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen genutzt. Inzwischen dokumentieren wir auch interne Begehungen und Beinahe-Ereignisse damit. Die Auswertungen zeigen uns Muster, die vorher untergingen. Das System ist kein zusätzlicher Aufwand, sondern ersetzt unsere bisherigen Tabellen.
Robert KlugWas mich überzeugt hat, ist die Nachvollziehbarkeit. Jede Maßnahme hat einen Verantwortlichen, einen Termin und einen Status. Wenn etwas nicht umgesetzt wurde, sehen wir das sofort. Die Mitarbeiter akzeptieren das, weil die Rückmeldung direkt an die Gefährdungsbeurteilung anknüpft – nicht an einer abstrakten Checkliste.
Prof. Josef Glaser MBA.Für unsere Baustellen war die Umstellung auf digitale Prüfprotokolle ein Gewinn. Die Kollegen erfassen Abweichungen direkt vor Ort, die Berichte entstehen automatisch. Wir haben dadurch weniger Rückfragen und eine deutlich belastbarere Dokumentation für die Übergabe an den Betreiber.
Ing. Amelie Mandl